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Weinguts Webseiten mit Shop erweitern die Möglichkeiten für Winzerinnen und Winzer, aber auch für Kunden.
Ein Special zu Weinguts Webseiten mit Shop – und das von mir als Journalist & Fotograf? Warum das? Weil ich das gut kann. Ich mache das jetzt etwa, seit das Internet für die Öffentlichkeit zugänglich wurde. Seit die Suchmaschine Altavista für das deutsche Suchwort „Wein” keinen Treffer ausspuckte. Und für das englische „Wine” vielleicht zwei oder drei.

Damals habe ich einen Bio-Weinbau-Verband und seine Mitglieder ins Netz gebracht. Jeder Betrieb bekam eine eigene Weinguts Webseiten mit Bestellformular. Und gleichzeitig nutzten wir die Gesamt-Webseite für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Seitdem konzipiere und betreue ich Weinguts Webseiten.

Ganz ohne Eigenlob: Ich weiß, wie es geht. Es sind im Laufe der Jahre Betriebe mit neuen Weinguts Webseiten dazu gekommen. Andere sind –  oft bei einem Generationswechsel – gegangen. Und die Weinguts Webseiten haben sich gewandelt. Aber ich weiß, wie die Winzer ticken und was die Kunden wollen. Ich kenne Statistiken und Nutzerverhalten. Und habe als Journalist und Fotograf eine Vorstellung davon, wie wichtig Inhalte sind für die Weinguts Webseiten, und wie sie aussehen sollten.

Meine Weinguts Webseiten arbeiten heute mit WordPress und Woocommerce. Sie sind rechtssicher und responsiv. Meine Statistiken sagen, dass auch recht „konservative” Webseiten heute schon zu mehr als 60 Prozent vom Smartphone abgerufen werden. Also müssen die Seiten auf dem Handy nicht nur funktionieren, sondern auch gut aussehen.

Weinguts Webseiten vom Journalisten?

Das Schreiben und das Fotografieren gehören für mich bei den meisten Aufgaben zusammen. Beides bildet eine gute Basis für die Erstellung von Weinguts Webseiten und ist heute wichtiger, als die technische Seite. Die ist im Laufe der Jahre immer besser und immer einfacher geworden. Bei der Erstellung von Texten für Weinguts Webseiten hat mich immer wieder verblüfft, dass viele Winzer gar nicht wissen, was es Interessantes aus ihrem Betrieb zu berichten gibt.

Ähnlich ist es mit Bildern. „Wir haben viele Fotos”, das ist ein häufig gehörter Satz. Bei der Auswahl der Bilder für eine Weinguts Webseiten schrumpft die Zahl der brauchbaren Fotos aber drastisch.

So wie ich als Redakteur im Printbereich Texte und Fotos zusammenbrachte, so kann ich heute tagtäglich Seiten gestalten. Ohne Verlags-Apparat, ohne Druckkosten und einer Auflage für die nächsten zwei Jahre. Internetseiten lassen sich ändern und aktualisieren. Hier kann man neben den Basis-Informationen auch Aktuelles transportieren.

Und die Technik?

Ich will ehrlich sein. Ich trauere den Zeiten nicht nach, als Internetseiten von Hand programmiert wurden. Ich nutze gerne Systeme, die die Arbeit und die Gestaltung erleichtern. Noch immer nehmen die meisten meiner Kunden meinen Redaktionsservice für Änderungen in Anspruch. Und wer das will, der kann darüber hinaus Änderungen nach kurzer Einarbeitung selbst vornehmen. Jeder Winzer kann – wenn er das möchte – auf seiner Weinguts Webseite Preise ändern, neue Flaschenbilder und Expertisen einstellen, einen aktuellen Beitrag veröffentlichen oder ein Bild posten. Mit einem einfach zu bedienenden Redaktionssystem ist das kein Problem.

Rechnet sich das?

Ein guter und moderner Internet-Auftritt zahlt sich aus, auch finanziell. Das sagen mir die Statistiken mit den Bestellungen und Umsätzen der Weinguts Webseiten. Und die Kosten, die ich auch kenne, weil sie hauptsächlich durch mich für die Winzer entstehen. Ja, es lohnt sich.

Nur vereinzelt gibt es noch Skepsis bei den Winzerinnen und Winzern. Ob das gut ist, wenn die Kunden heute online bestellen, die früher vielleicht persönlich ins Weingut gekommen sind? Das Online-Angebot der Weinguts Webseiten, das hat sich längst erwiesen, für beide Seiten ein Gewinn. Jetzt ist es unsere Aufgabe, diese Kundenbindung online zu stärken und neu entstehen zu lassen. Durch eine gute Weinguts Webseite, einen netten Kontakt, durch einen interessanten Newsletter. Und vor allem: durch gute Inhalte.

Also noch mehr Arbeit für Winzer und Winzerinnen?

Ich kenne die Spitzen-Belastungen von Weingütern. Und ich weiß, dass für manche Dinge nie genügend Zeit da ist. Deswegen bin ich bemüht, die Arbeit mit einem Online-Auftritt zu erleichtern. Ich rate zwar zu regelmäßiger Aktualisierung der Weinguts Webseiten. Und ich mache in meinem Kunden-Newsletter auch oft genug Vorschläge dafür. Aber wenn in einem Betrieb zu viel auf einmal passiert, dann sollten sich auch auf „Sparflamme” zumindest die für Wein und Winzer wichtigen jahreszeitlichen Geschehnisse in der Weinguts Webseiten niederschlagen. Für einen Betrieb, der mit der Natur arbeitet, finde ich das eine gute Lösung.

Der Verkauf und die Bestellungen selbst verursachen übrigens wenig Aufwand. Der Versand von Online-Bestellungen ist sehr effektiv und lässt sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren.

Ich habe doch schon eine Webseite

Das ist ein wichtiger Einwand. Als Schwabe sage ich auch oft genug: Das tuts doch noch. Man muss auch nicht jedem Trend hinterher rennen. Aber die Uhren ticken im Internet etwas anders. Und ich rede nicht nur von gesetzlichen Änderungen (über die ich meine Kunden im Newsletter regelmäßig informiere). Ich meine auch den optischen und inhaltlichen Gesamteindruck. Besucher von Weinguts Webseiten vergleichen ständig. Mit neueren Webseiten, mit anderen Internet-Angeboten. Irgendwann wird bei einer älteren Webseite die Bilanz ungünstig ausfallen. Und am ehesten merken das Außenstehende.

Was das wieder kostet

Kosten spielen eine wichtige Rolle. Und auch die Unsicherheit, welche Kosten insgesamt entstehen. Deswegen sind klare Absprachen wichtig. Was man bekommt und was das kostet, das schält sich oft beim ersten Gespräch schon heraus. Ich kenne meine Arbeit und kann abschätzen, wie groß mein Aufwand bei einem Projekt sein wird. Schließlich ist das auch für andere Aufgaben wichtig, die ich als Journalist und Fotograf umsetze.

Im Gespräch lässt sich für jeden Betrieb eine individuelle Lösung finden, und damit in den allermeisten Fällen auch der Gesamtbetrag abschätzen.

Drei klassische Anforderungsprofile meiner Kunden

Die „Dabei-sein-ist-alles-Lösung” [Basis]

Das Basis-Paket nach dem Motto: Erst einmal schauen, wie es läuft. Grundlage ist ein Redaktionssystem mit wenigen Seiten und ein Shop, den man selbst verwalten kann. Texte und Bilder vom Weingut und den Menschen sind da und werden mir zur Verfügung gestellt, die Flaschenbilder als Freisteller möglichst auch. Die fertigen Seiten sind responsiv, also auch für die Darstellung auf Tablets wie dem iPad oder auf dem Smartphone optimiert. Und die Seiten sind rechtssicher.

Die „guter-Standard-Lösung” oder die Upgrade-Lösung [Standard]

Genau so viel braucht es im Normalfall für eine gute Weinguts Webseite. Nach Absprache erstelle ich nicht nur das Design, sondern auch Texte. Heraus kommen aktuelle und informative Seiten, gut bebildert durch die vorhandenen Fotos. Eine eindrucksvolle mehrgliedrige Startseite führt die Besucher zu den wichtigsten Inhalten. Der Shop beinhaltet die mit Darstellung aller Produkte als Freisteller-Fotos und weitere Infos wie Auszeichnungen und Expertisen.

Eine Weinguts Webseite ist schon da, aber sie ist veraltet? Dann brauchts ein Upgrade. Auch hier sind Bilder schon vorhanden und die Texte werden von mir überarbeitet. Der Aufwand für die Erstellung ist etwas geringer. Dafür braucht es etwas mehr Aufwand, um von dem bisherigen System und Shopsystem auf die neue Technik umzuziehen.

Die „Rundum-sorglos-Lösung” [Komfort]

Alles aus einem Guss: Texte, Bilder, Layout. Gemeinsam besprechen wir vor Ort Inhalte und Gestaltung. Ich fotografiere für die Webseite, so dass das Erscheinungsbild auch was die Fotos betrifft, wie aus einem Guss wirkt. Dazu gibts die Freisteller-Fotos der Weinflaschen perfekt ausgeleuchtet für den Shop.

Weitere Bausteine für eine erfolgreiche Webseite

Bereit für den nächsten Schritt?

Interessiert? Das freut mich!

Dies hier ist kein „Bestellformular“, das ginge doch etwas zu schnell.

Aber nach diesem ersten Schritt kommen wir zügig voran. Wir klären, was die beste Lösung ist , was die kostet oder wo das ideale Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen liegt.  Erst dann entwickeln wir die Strategie, legen das Layout fest und entwickeln die Inhalte.

Offene Fragen können wir möglichst noch vor unserem ersten Treffen klären.

Erst dann gibts ein konkretes Angebot von mir, mit einem fair kalkulierten Pauschalpreis.

Die Entwicklung der Weinguts Webseite geschieht in einzelnen Schritten, immer in enger Abstimmung.

Ich interessiere mich für:

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